04|21 Bauleiter gesucht

Baueiter gesucht | SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Mitmischen und Steine versetzen. Wir suchen einen erfahrenen Bauleiter (m/w/d) in Münster und Umgebung.

Dein Tätigkeitsfeld:
Du arbeitest in einem netten Team mit Architekten/-innen und Bauingenieur/-innen daran, die Zukunft zu gestalten und Altes wieder zu erneuern. Du kümmerst dich darum, dass der Mörtel gemischt und Kalksandsteinberge versetzt werden. Du hast die VOB in der Westentasche und GAEB im Sinn. Du bringst alle Akteure an den Bauleitertisch und begleitest sie auf das Gerüst, damit am Ende des Tages etwas Gutes entsteht.

Dein Profil:
Wir freuen uns auf Architekten/-innen oder Ingenieur/-innen mit mindestens einem abgeschlossenen Fachhochschul- oder Bachelorstudium und fünf Jahren Berufserfahrung.

Unser Angebot:
Wir bieten einen Arbeitsplatz im Herzen unseres Teams mit netten Kollegen/-innen, einem unbefristeten Arbeitsplatz – auch wenn der Bauboom einmal abflaut, die Möglichkeit, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, flexible Arbeitszeiten und sehr gute persönliche und berufliche Entwicklungsperspektiven. 

Wir freuen uns auf innovative Köpfe, die unsere Erfolgsgeschichte mit- und fortschreiben wollen. Lasse dich von unserer harmonischen Arbeitsatmosphäre begeistern und schicke uns deine Bewerbung mit allen notwendigen Unterlagen sowie deiner Gehaltsvorstellung an: bewerbung@schoeps-schlueter.de, Tobias Haverbeck.

SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten GmbH
Tobias Haverbeck, Architekt

Salzmannstr. 21
48147 Münster
bewerbung@schoeps-schlueter.de
www.schoeps-schlueter.de

Download
Hier können Sie die Stellenanzeige als PDF downloaden.

> Stellenanzeige SUS-Bauleiter

01|21 Neubau der KITA Schlossplatz 16 In Münster – Wettbewerbserfolg für die SUS Architketen Münster

Wettbewerbsbeitrag SUS Architekten Schoeps & Schlüter | KITA Schlossplatz in Münster

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster lobte den Architekturwettbewerb zum Entwurf eines Neubaus der fünfgruppigen Kindertageseinrichtung am Schlossplatz in Münster aus. Das Architekturbüro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten Münster erhielt durch das Preisgericht eine Anerkennung.

Aus dem Erläuterungstext:
Die Zielrichtung für den vorliegenden Entwurf liegt sowohl in der städtebaulichen Situation als auch in den inhaltlichen Anforderungen. Absicht ist es, eine verträgliche Baumasse zu integrieren, die allen Anforderungen bezüglich Außenraum, Nutzungskonzept und pädagogischen Merkmalen gerecht wird, ohne dem Bestand und dem Ort die Identität zu entziehen.

Die drei Tipi-Gebäude werden über einen eingestellten Zwischenbau erschlossen. Windfang, Treppen-aufgänge, Aufzug und Zugang zur Außenspielflächen sind dort angeordnet. Die kreuzende Fluranlage erschließt die einzelnen Tipigebäude in denen sich die Gruppenbereiche mit den entsprechenden Räumlichkeiten befinden. Über die am First befindlichen Oberlichter und in der Geschossdecke angeordneten Lufträume werden die Flurbereiche über beide Geschosse mit Tageslicht versorgt. Hieraus resultieren auch die unterschiedlichen Dachausformungen, die jedem Gebäudeteil eine eigene Identität geben.

Der an zentraler Lage im Erdgeschoss befindliche Mehrzweckraum kann sowohl über eine Faltwand mit dem Foyer, als auch über die Fassade zum Außenbereich vergrößert werden. Das Büro in der Nähe des Einganges ist ebenfalls zentral gelegen und sorgt für Überblick. Die Personalräume im Untergeschoss, mit ausreichend natürlicher Belichtung sind bewusst dort angesiedelt um Erholungsphasen außerhalb des Trubels zu gewährleisten.

Aus der Beurteilung des Preisgerichts:
..."Die unterschiedlich geneigten Dachflächen - jeweils mit einem zentralen Oberlicht - ermöglichen eine Belichtung bis ins Erdgeschoss. Eine Trennung des Park- und Versorgungsverkehr zum Fuß- und Fahrradverkehrs führt zu einer sichereren Erreichbarkeit. Eine doppelte fußläufige Erschließung sowohl von der Lazarettstraße als auch vom Neutor, ohne diese Verbindung auch für Externe zuzulassen, ist ein alternativer, überlegenswerter Ansatz (wenn auch zu Lasten der Außenflächen). Die Entwurfsidee, die Außentreppe in die markante Geländemodellierung mit einzubeziehen, wird als spannend angesehen. Die Raumanforderungen sind erfüllt. Eine Orientierung bietende Zuordnung von Räumen, insbesondere für jüngere Kinder, ist nicht durchgängig zu erkennen. Die Anbindung des Mehrzweckraumes an das Foyer bildet eine gut zu nutzende Einheit, führt aber dazu, dass auf Grund der notwendigen Höhe das gesamte Erdgeschoss angehoben werden muss...."

Weiterführende Informationen auf  Competitionline.
 

10|20 Sanierungsstart im Rathaus Dortmund: Verwaltung und Kunstwerke ziehen um

Sanierungsstart im Rathaus Dortmund | SUS Architekten Münster

Eines der zentralsten und bedeutsamsten Umbauprojekte der Stadt Dortmund in den kommenden Jahren – die Sanierung des Rathauses – steht kurz vor dem Start. Die Pressestelle des Rathauses Dortmund gibt jetzt offiziell bekannt, dass seit dem 12. Oktober 2020 der Auszug der Verwaltung und die Verlegung von Kunstwerken aus dem Rathaus in kleinen Etappen vollzogen werden. Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten ist der beauftragte Generalplaner des Projektes.

Ein gut abgestimmter Ablaufplan: noch bis zum 13. November verlassen die einzelnen Abteilungen und Geschäftsbereiche ihre angestammten Räume. Bereits seit Montag, 2. November, wird der Bauplatz eingerichtet und schon am 16. November ist der Baubeginn für das Sanierungsprojekt, das dann nach gut zwei Jahren Planungsvorlauf punktgenau starten kann.

Der größte Teil der Mitarbeiter*innen und auch die Büros der im Rat vertretenen Fraktionen ziehen für die nächsten zwei Jahre zum Südwall 21-23 , eine zuletzt nicht mehr genutzte Immobilie der Volkswohl-Bund-Versicherungen. Der neue Oberbürgermeister Thomas Westphal und sein Team haben ihre neuen Räumlichkeiten am Südwall schon eingerichtet. Das Rathaus beherbergt außerdem viele Kunstwerke, Ausstellungsstücke zur Geschichte Dortmunds, Geschenke aus den Partnerstädten sowie Preise, mit denen die Stadt im Laufe der Zeit ausgezeichnet wurde.

Die wertvollsten Exponate sind inzwischen ins Museum für Kunst und Kulturgeschichte gebracht worden. Viele andere werden bis zur Rückkehr ins sanierte Rathaus eingelagert. Die in das Gebäude integrierten Kunstwerke, wie die Malereien an den Treppenaufgängen, werden ebenso fachgerecht demontiert und bis zur Rückkehr ins Haus gelagert. Auch der große Wandteppich von 1950 mit der mittelalterlichen Stadtansicht hat seinen Platz zwischen den Eingängen zum Ratssaal in der ersten Etage verlassen und wird in der nächsten Zeit von Fachleuten restauriert und aufgearbeitet. Die großen stilprägenden Kronleuchter aus der Bürgerhalle werden für die Bauarbeiten ebenfalls an einen sicheren Ort gebracht. Das große geflügelte Nashorn aus dem Foyer bekommt am Südwall im Innenhof seinen neuen Platz.

Bildnachweis: Dortmund-Agentur / Roland Gorecki / Quelle: Pressemitteilung Stadt Dortmund

09|20 Wettbewerb – Ersatzneubau für die Experimentierhalle Physik der Bergischen Universität Wuppertal

Wettbewerbsbeitrag der SUS Schoeps & Schlüter Architekten Münster – Ersatzneubau für die Experimentierhalle Physik der Bergischen Universität Wuppertal

Im nicht offenen Wettbewerb zur Schaffung eines Ersatzneubaus für die Experimentierhalle Physik der Bergischen Universität Wuppertal, ausgelobt vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen, Niederlassung Düsseldorf, wurde dem Büro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten Münster in der Preisgerichtssitzung eine Anerkennung verliehen.

AUFGABE UND UMSETZUNG:
Die Lage des Baufeldes, am südlichen Ende des Universitätscampus, liegt im Spannungsfeld zwischen den bestehenden Hochschulgebäuden und den Grünflächen mit ihrer ausgeprägten Baumstruktur. Der Lage des Grundstückes kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Zum einen bildet das neue Hochschulgebäude den zukünftigen Eingang in den Campus und zum anderen soll bei der Gestaltung des Neubaus auch die umgebenen Grünflächen Berücksichtigung finden. In dieses Spannungsfeld wird ein 5-geschossiger Gebäuderiegel in Querausrichtung zur Gaußstraße positioniert, der als Landmarke den Auftakt in den Hochschulcampus definieren soll. Zwischen dem Riegel und der Bestandsbebauung wird die Experimentierhalle angeordnet. Hierbei wird die Gabionenwand der Nachbarbebauung verlängert und in die Grundstückstiefe geführt. Entlang der in die Tiefe geführten Gabionenwand und dem Gebäuderiegel führt eine Freitreppe auf die höher gelegenen Grundstücksbereiche.

Die Freitreppe mit der Ausbildung von Sitzstufen, ist als offener Kommunikationsbereich konzipiert und kann bei Bedarf auch für Veranstaltungen oder der Unterrichtung genutzt werden. Über die Treppenanlage wird eine Verbindung des Straßenraumes in die Freiflächen, aber auch auf die begrünte und mit Terrassen und Sitzgelegenheiten ausgestattete Dachfläche der Experimentierhalle gewährleistet. Frei in die Dachfläche eingestellte Rotunden sollen die Freifläche beleben und dienen gleichzeitig der natürlichen Belichtung der Halle in der Gebäudetiefe.

Die Experimentierhalle und die Werkstatt verfügen über einen ebenerdigen Zugang von außen. Der Gebäuderiegel mit den Seminar-, Labor- und Büronutzungen, wird über die vorgelagerten Platzflächen und das zweigeschossige Foyer erschlossen. Die publikumsintensiven Flächenbereiche wie die Seminar- und Übungsbereiche befinden sich in direkter Andienung des Foyers in den Ebenen 0 und 1. Die Seminarräume in der Ebene 0, lassen sich bei Bedarf zusammenschließen und ermöglichen es, zusammen mit der Nutzung des Foyers, auch größeren Veranstaltungen einen Raum zu geben. Unmittelbar an der Fläche des Foyers beginnt der Werkstatt und Lagerbereich. Von hieraus gelangt man über einen internen Flur auch in die Experimentierhalle und die zugehörigen Räumlichkeiten. In den Ebenen 2 und 3 ist die Fachschaft der Teilchenphysik und in der Ebene 4 die Atmosphärenphysik angeordnet.

Organisatorisch ist der Grundriss so organisiert, dass der Gebäudebereich in Ausrichtung zu den Grünanlagen dem eingewiesenen Nutzer vorbehalten ist und durch eine Zugangsberechtigung beschränkt werden kann. Die Stirnseiten des Gebäuderiegels werden durch geschlossene Fassadenbereiche mit einer Verkleidung aus Schieferelementen gebildet, einem Material, dass traditionell im Bergischen Land als Markenzeichen zuhause ist. Die beiden Längsseiten des Gebäudes erhalten ebenfalls eine dreiseitige Rahmung aus Schiefer und eine elementierte Glasfassade, die die Ausrichtung als Landmarke und Eingangsbetonung des Hochschulcampus unterstützen soll.

Über die gestalterischen Komponenten der Landmarke am Anfang des Hochschulcampus, den Außenflächen mit Aufenthaltsqualität im Grünen, aber auch der Inneren Grundrissstruktur, soll ein Gebäude geschaffen werden, dass der Nutzung als modernes Hochschulgebäude der Forschung und Lehre gerecht wird.

Weiterführende Informationen und die Beurteilung des Preisgerichts auf  Competitionline ...

07|20 ZUSCHLAG: Erweiterung der Ludgerusschule in Münster-Hiltrup

Erweiterung der Ludgerusschule in Münster-Hiltrup durch die SUS Architekten Schoeps& Schlüter Münster

Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten GmbH hat nach dem erfolgreichen VgV-Verfahren den Zuschlag über die Objektplanungsleistungen zur Erweiterung der Ludgerusschule in Münster-Hiltrup erhalten. Die Stadt Münster beabsichtigt, die vorhandene vierzügige Ludgerus-Grundschule in Münster-Hiltrup zur Durchführung qualifizierter Ganztagsbetreuung um Räume für den Küchen-, Mensa- und Betreuungsbereich zu erweitern.

06|20 Neues Projekt: Innensanierung Rathaus Düsseldorf-Benrath

Innensanierung Rathaus Düsseldorf-Benrath durch die SUS Architekten Schopes & Schlüter Münster

Die Landeshauptstadt Düsseldorf plant die Innensanierung des denkmalgeschützten Rathauses Düsseldorf-Benrath in der Benrodestraße. Das Rathaus in Benrath entstand im Jahr 1906 und wurde 1984 in die Denkmalliste eingetragen. Das repräsentative Bauwerk besteht aus einer dreiflügeligen, freistehenden Anlage mit Walmdach. Es vereint Stilelemente der deutschen Renaissance, des Barocks und des Jugendstils. Eingebettet in einer Grünanlage ist es weitestgehend von zeitgenössischen Bauten umgeben. Nach der Sanierung des Daches und der Natursteinfassade im Jahr 2006 sind zum Erhalt des Denkmals jetzt Arbeiten im Gebäudeinneren, Fenster und an der Innenhoffassade notwendig. Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten GmbH hat nach dem Abschluss des VgV-Verfahrens den Zuschlag über die Objektplanungsleistungen erhalten.

Bildnachweis: Jörg Wiegels

05|20 Sanierung der Overbeckschule in Köln

Sanierung-der-overbeckschule-koeln

Bericht des Kölner Stadtanzeigers zur Sanierung der Overbeckschule in Köln vom 15. Mai 2020:
 

01|20 Gutes Tun: SUS-Team spendet an die Kinderkrebshilfe

Spende SUS-Team Kinderkrebshilfe-Münster

Das Team der SUS Schoeps & Schlüter Architekten hat sich zusammengetan, um eine Spende an einen lokal ansässigen gemeinnützigen Verein zu sammeln. Es fiel die Wahl auf die Kinderkrebshilfe Münster e.V.

Die Kinderkrebshilfe Münster e.V. unterstützt seit vielen Jahren Familien mit krebserkrankten Kindern mit Rat und Tat, stationärer Ausstattung sowie medizinischen und psychosozialen Hilfsangeboten. Die Mitarbeiter der Schoeps & Schlüter Architektenhaben konnten eine Sume von 440,00 € sammeln, um diese wertvolle Arbeit zu fördern. Die Spendenübergabe erfolgte im Dezember 2019 persönlich vor Ort auf der Station im Uniklinikum Münster mit Herrn Schneider, dem 1. Vorsitzenden des Vereins und Nicole Wiggermann.

Für die SUS-Architekten Münster war es ein besonderer Besuch: Es wurde zusammen mit den Kindern musiziert und die Stimmung war sehr locker und freundlich. Wir danken dem Verein ganz herzlich für sein unermüdliches Engagement und für die Möglichkeit, dass wir persönlich einen Einblick in die Arbeiterhalten konnten. Das gesammelte Geld kommt von Herzen und wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende weiter unterstützen können.

> Weitere Infos finden Sie hier

Bildnachweis: Kinderkrebshilfe Münster e.V.
 

12|19 Ein joveles Fitzebumm mit dem Jesuskoten, hamel Jontev, hamel Massel und ein jovel Jennikes 2020

Kimmel Sternreuner

Kimmel Sternreuner
Da waren mal so kimmel Seegers ambach, die hegten keine Zerche, wohin die Strehle nach Bethlehem geht. Die wollten da hinböschen, weil die einen Stern gedibbert hatten und muckerten, dat da wohl ein Masselfreier geboren worden sei. Und den Masselfreier, so verdollewinierten die sich dat, dat wäre dann wohl doch der Jesuskoten, der Sohn von den Obermacker im Himmel.
Aber so ein ganz schofler Juchelo, Herodes hieß der, der muckerte dat tacko und schob ne Figine, dat die kimmel Seegers ihn aufn Rückweg schmusen sollten, wo der Jesuskoten ist. Aber eigentlich wollte der den Jesuskoten gleich mulo makeimen lassen kann, weil er nämlich der einzige Obermacker in der Bendine sein wollte.
Die kimmel Seegers waren aber kochum. Die sind zu den Jesuskoten hingepeselt (mit ihren nerbelo Zossen mit zwei so Huckel aufn Rücken) und haben den hamel jovle Geschenke mitgebracht. Und den beseibelten Jupp geschmust, dat seine Alsche dem Koten mal tacko ne frische Bräseplinte anzieht, er, Jupp, seine Schasklamöne einpackt und samt Magaratz plete böscht, nach Ägpten, ömmes bekane!
Ja, dat waren die drei Sternreuner, wie man auf Masematte sagen würde.

Glossar: 
kimmel: drei / Seegers: Männer, Kerle / ambach: da, dort / keine Zerche hegen: keine Ahnung haben / Strehle: Straße / böschen: gehen / dibbern: sehen, anschauen / muckern: erkennen, wissen / Masselfreier: Glücksbringer (Retter) / verdollewinieren: nachdenken / Koten: Kind / Obermacker: Chef / schofler Juchele: übler Kerl, Hund / tacko: schnell / Figine schieben: betrügen / schmusen: sagen / mulo makeimen: tot machen / Bendine: Gegend / kochum: schlau / peseln: laufen, fahren / nerbelo: verrückt / Zossen: Pferd / hamel: viel, sehr / jovel: gut, schön / beseibelt: betrogen / Jupp: Josef / Alsche: Frau, Mutter / Bräseplinte: Windel / Schasklamöne: Werkzeugkiste /  Magaratz: Esel / ömmes bekane: klarer Fall / Sternreuner: Sterngucker (Pseudomasematte, M.L.-B.) / Nobelstrehle: Prinzipalmarkt / Teewinde: Krankenhaus (UKM) / Murmelschuppen: Kirche / Gallach: Priester / Gekneistert: Geschaut / Kaffbeis: (Dorf-)Stadthaus / Fitzebumm: Weihnachten / Jontev: Spass / Massel: Glück / Jennikes: Jahr / Toften: Guten / Kalinen: Frauen / Seegers: Männer, Kerle / Malocher Kabache: Büro (Arbeitsbude) / Anims: Mädchen, Frauen / Hegels: Männer
 
Was ist Masematte?
Masematte ist eine in ihrer ursprünglichen Form mit dem Holocaust untergegangene Geheimsprache, wie sie nur in Münster gesprochen wurde. Sie besteht aus jiddischen und rotwelschen Anteilen, der Sprache der Sinti und Roma (Romanes) und ganz wenig Romanismen und Slawismen. Auch das westfälische Platt hat die Sprache durch ihr Vokabular geprägt, Masematte ist aber keinesfalls das „Münstersche Platt“, weil es sich um eine grammatik- und rechtschreibfreie Sondersprache handelt, die nur 600 Wörter kennt und situationsgebunden von bestimmten Bevölkerungsgruppen gesprochen wurde (kleine Leute, Händler, Viehhändler, Gauner). Sie diente der Verdunklung von Inhalten und der Stärkung der eigenen Identität. Nach dem Krieg lebte die Masematte auf dem Bau wieder auf und als Jugend- und Studentensprache in den sechziger und siebziger Jahren. Heute ist sie zum großen Teil kommerzialisiert und wird lokalfolkloristisch gebraucht. „Echte“ Masemattesprecher findet man sehr selten, manchmal wird in Kneipen oder beim Fußball Masematte gesprochen. „Echte“ Münsteraner kennen in der Regel circa 4 – 10 Masemattewörter und benutzen sie mit Stolz (man will sich ja abgrenzen …).

Mehr auf und über Masematte:
Marion Lohoff-Börger: Mehr Massel als Brassel. Endlich Masematte verstehen und einen toften Lenz hegen. agenda Verlag, 2018. In jeder Buchhandlung und online für 9,90 €
Marion Lohoff-Börger: Die 4 Schallermänner. Die Bremer Stadtmusikanten auf münsterscher Masematte. agenda Verlag, 2019. Kinderbuch, Sozialutopie und Roadmovie, ebenso erhältlich für 14,90 €.
Mehr über die Autorin Marion Lohoff-Börger, die auch Lyrikerin ist und sich über Interesse und Anfragen jeglicher Art freut: www.schreibmaschinenlyrik.de


 

09|19 Innensanierung Stadthaus 1 Münster – Eröffnung der Gastronomie

Stadthaus 1 Münster –  Eröffnung des Restaurants "1648" - SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Ein weiterer Meilenstein wurde bei der Innensanierung des Stadthauses 1 in Münster erreicht. Am 17.09.2019 wurde in der 11. Etage das Restaurant "1648" eröffnet - ein neuer Inklusionsbetrieb, der nicht nur für Mitarbeiter der Stadtverwaltung Speisen und Getränke anbietet.

Die Gastronomie erstreckt sich mit 190 Plätzen auf 2 Etagen und bietet einen umwerfenden Blick auf Münster und das Münsterland. Das Restaurant wird durch die Alexianer-Werkstätten bewirtschaftet und bietet Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz.

Bildnachweis: Oliver Werner

08|19 Projektfortschritt bei der Sanierung der Grundschule Overbeckstraße in Köln

Umbau, Sanierung, Erweiterung Grundschule Overbeckstraße Köln - SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Die Baumaßnahmen zum Umbau, zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule Overbeckstraße in Köln sind in vollem Gange.

Auf rund 2.420 Quadratmetern Nutzfläche werden Klassen- und Fachräume sowie Räume für die Ganztagsbetreuung mit Mensa und die Verwaltung umgebaut und saniert. Die Turnhalle mit ihren Nebenräumen sowie die WC-Anlagen werden modernisiert. Besondere Herausforderungen stellen der bauliche Brandschutz und die Einhaltung denkmalrechtlicher Vorgaben für das Gebäude aus dem Jahr 1909. Das sanierte Gebäude soll allen Anforderungen an die Inklusion von Menschen mit Behinderungen gerecht werden.

Bildnachweis: Rösgen
 

07|19 Neubauprojekt – Wohnheim für Menschen mit Behinderungen

Neubau der SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster – Wohnheim mit Objektplanung, Innenraum- und Freianlagenplanung in Hamm-Rhynern.

Neubau eines Wohnheims für 24 Menschen mit geistiger und zum Teil körperlicher Behinderung, inklusive Raumprogramm für 18 tagesstrukturierende Angebotsplätze in Hamm-Rhynern.

Die Diakonische Stifung Wittekindshof, Bad Oenhausen, beauftragte  das  Büro Schoeps & Schlüter Architekten Münster mit allen Leistungen der Objektplanung, Innenraum- und Freianlagenplanung. Das Wohnheim wurde 2018 fertig gestellt und an den Bauherrn zur Nutzung übergeben. Die behindertengerechte Ausstattung bietet neben den Wohnräumen auch Versorgungseinrichtungen, Aufenthalts- und Gemeinschaftsräume, Personalzimmer sowie entsprechende barrierefrei zugängliche Freianlagen.
 

06|19 Einweihung des Rathauses Murnau am Staffelsee: Tourist-Information zentral integriert

Einweihung Rathaus Murnau mit Integration der Tourist-Information

Im September 2018 wurde nach der umfangreichen Sanierung, dem Umbau und dem Erweiterungsneubau des benachbarten Strütthauses das Rathaus Murnau am Staffelsee feierlich eingeweiht. Jetzt befindet sich auch die neue Tourist-Information an zentraler Stelle im Rathaus, ein lang gehegter Wunsch der Gemeinde wurde damit umgesetzt. Der Münchner Merkur berichtet in seinem Beitrag am 2.6.2019:

 

05|19 Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster: Erweiterungsneubau eröffnet

LWL-Archiv Münster - Erweiterungsneubau der SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Das Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster erhält mehr Platz für sein historisch wertvolles Archivgut. Das Architekturbüro SUS SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten Münster plante den Neubau des Erweiterungsgebäudes. LWL-Direktor Matthias Löb hat am 12.04.2019 feierlich den neuen 830 Quadratmeter großen Archivbau des LWL-Archivamtes eröffnet.

Auszug Pressemitteilung des LWL:
Zwar habe der digitale Wandel auch den LWL längst erfasst, aber es werde noch dauern, bis Akten nur noch in elektronischer Form entstehen. "Noch sind die Aktenkeller voll, und deswegen werden noch einige Jahrzehnte lang Papierakten ins Archiv wandern und die neuen 4.000 Regalmeter Platz benötigen", so Löb. Der LWL erfülle als Nachfolger des preußischen Provinzialverbandes schon seit dem 19. Jahrhundert wichtige Aufgaben in der Region. "Diese reiche und für Westfalen wichtige Geschichte ist in unserem Archiv dokumentiert, und dieses Erbes sind wir uns sehr bewusst," begründete Löb die 2,1 Millionen Euro teure Baumaßnahme. Löb: "Archive mögen sich vielleicht nicht rechnen, aber sie zahlen sich aus. Schriftliches Kulturerbe zu erhalten und zu erforschen ist in Zeiten von 'fake news' wichtiger denn je."

Der Leiter des Archivamtes Dr. Marcus Stumpf freute sich über den modernen Archivzweckbau: "Wir haben jetzt einen funktionalen Neubau, der den archivischen Ansprüchen genügt und uns auch für künftige Aktenbestände aus dem LWL gerüstet sein lässt."

Kliniken, Schulen, Museen oder die Verwaltung des LWL: Gegenwärtig arbeite die Verwaltung meist noch papierbasiert. Auch wenn beim LWL immer mehr die digitale Aktenführung ("e-Akte") Einzug halte, sind auch noch viele Aktenordner in Gebrauch, die künftig in den vier Kilometer langen Regalen des neuen Magazinbaus untergebracht werden müssen, so Stumpf weiter. Denn gerade weil nur eine sehr enge Auswahl an Akten vom Archiv übernommen werde, handele es sich dann erst recht um Quellen, die für die Forschung zur westfälischen Geschichte wichtig seien.

Platz für Westfälisches Literaturarchiv und Adelsarchive
Der neue Anbau wird dem Archiv des LWL sowie bedeutenden Adelsarchiven bis etwa zum Jahr 2041 Platz bieten. Moderne Klimatechnik und die eingebaute Rollregalanlage sorgen für eine optimale Unterbringung des Archivguts, was auch den wertvollen Beständen des Westfälischen Literaturarchivs zugutekommt: "Ein wichtiges Signal für die Literaten in Westfalen und eine Stärkung Westfalens als Literaturland", betonte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Bildnachweis: Markus Bomholt
 

04|19 Eröffnung des LWL-Zentralmagazins in Münster - Neubau

LWL-Zentralmagazin Münster - Neubauprojekt der SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Nach einer etwa 18-monatigen Bauzeit wurde am 2. April 2019 das LWL-Zentralmagazin in Münster feierlich eröffnet. Am Standort Speicher 15 bietet das Museumsdepot jetzt auf ca. 10.000 Quadratmetern Platz, unter anderem für Millionen wertvoller Museumsobjekte, die unter besten klimatischen Bedingungen gelagert werden können. Das Architekturbüro SUS Architekten SCHOEPS & SCHLÜTER Münster betreute das Neubauprojekt in allen Leistungsphasen der HOAI.

Bildnachweis: Wilfried Gerharz
 

03|19 Sanierung des Rathauses Dortmund – Generalplanung

Sanierung des Rathauses Dortmund - SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Im VgV-Verfahren lobte 2018 die Stadt Dortmund die Generalplanerleistungen zur Sanierung des Rathauses Dortmund aus. Das Architekturbüro SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten aus Münster nahm an diesem Verfahren erfolgreich teil und bewies unter anderem mit der Vergleichbarkeit des ausgelobten mit dem laufenden Projekt Sanierung des Stadthauses in Münster die passende Qualifikation als Generalplaner. Der stufenweise Zuschlag wurde erteilt, mit den Leistungsphasen 1 und 2 wurde begonnen.

Das Rathaus Dortmund wurde zwischen 1987 und 1989 als 5-geschossiger Baukörper mit quadratischem Grundriss errichtet. Das Haus ist teilweise unterkellert. Im Erdgeschoss befindet sich die zentrale Bürgerhalle mit Atrium, das sich über alle Geschosse erstreckt. Aufgrund des aktuellen Gebäudezustandes und einer Nutzungsdauer von ca. 30 Jahren ist eine grundständige Sanierung des Rathauses erforderlich. Insbesondere die datentechnische Infrastruktur hat ihre Lebensdauer weit überschritten und ist dringend zu ersetzen. Gleiches gilt für die technische Gebäudeausstattung (Elektroleitungen, Wasserver- und -entsorgung, Heizungs- und Lüftungsanlage etc.). Zudem sind Maßnahmen zur Sicherstellung des Brandschutzes und der Betriebssicherheit erforderlich, da sich die heutigen Anforderungen an die Funktion und Betriebssicherheit des Gebäudes zur Ursprungssituation verändert haben.

Die erforderliche Sanierung erstreckt sich auf die Bereiche Gebäudehülle, der Innenräume und Innenflächen sowie auf die gesamten haustechnischen Anlagen, wobei keine grundsätzlichen Umbauten oder Veränderungen der Tragstruktur vorgesehen sind. Somit wird eine sogenannte 1:1-Sanierung angestrebt. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die brandschutztechnischen Belange gelegt. Die Grundrissgestaltung und die Erscheinung des Rathauses sollen beibehalten werden. Die Notwendigkeiten einer Veränderung sind in der Neustrukturierung der technischen Infrastruktur bzw. aus Sicht von sicherheits- und arbeitstechnischen Belangen geschuldet.

Da sich die Anpassung der technischen Anlagen auf alle Bereiche des Gebäudes erstreckt, müssen deshalb auch bekleidende Bauteile wie zum Beispiel Decken- und Wandflächen und zum Teil Fußböden im Anschluss überarbeitet werden. In diesem Zuge werden auch alle Sanitäranlagen überarbeitet.

Bildnachweis: Anneke Wardenbach, Stadt Dortmund

 

02|19 Stadthaus Münster: 80 Büros im Hochhaus sind bezugsfertig

Die Innensanierung des Stadthauses Münster - SUS Architekten Schopfs & Schlüter Münster

Die Innensanierung des Stadthauses Münster mit insgesamt 4 Bauabschnittet schreitet voran. Wie die Pressestelle der Stadt Münster offiziell mitteilt, sind 80 Büros im Dezember 2018 bezugsfertig.

PRESSEMITTEILUNG DER STADT MÜNSTER
Alles im Lot: Unliebsame Überraschungen blieben der Stadtverwaltung bei der Sanierung des Stadthauses 1 bisher erspart. Läuft die Modernisierung weiterhin so störungsfrei, sind im Dezember 80 Büros im Hochhaus bezugsfertig.

Mit großen Schritten naht das Ende des zweiten Bauabschnittes:  Die grundlegende Modernisierung des "Riesen" inklusive technischer Infrastruktur und vorbeugendem Brandschutz. Das Bauprojekt liegt exakt im Finanz- und Zeitbudget. Zu den positiven Nachrichten passt auch der neuerliche Zuwendungsbescheid des Landes. Aus dem NRW-Städtebauförderprogramm gibt es 1,15 Millionen Euro für die energetische Sanierung, für Barrierefreiheit und die Optimierung des Bauteils E (Hochhaus). Im Vorjahr schon waren rund 700.000 Euro Landesmittel in den 1. Bauabschnitt geflossen.

Alle Stadthaus-Flure sind künftig barrierefrei. Sie werden mit automatischen Türsystemen ausgestattet, auch barrierefreie WCs sind selbstverständlich. Deutlich mehr Energieeffizienz versprechen LED-Beleuchtungen sowie kompakte Heizanlagen, die die Rippenheizkörper aus den 1950er Jahren ablösen. Neue Aufzüge befördern künftig Besucherinnen und Besucher der Stadtverwaltung stufenlos bis ganz nach oben.

In der elften und zwölften Etage öffnet im Frühjahr 2019 das "1648", das als Integrationsbetrieb geführte Restaurant der Alexianer. Es übernimmt zugleich die Kantinenversorgung der Beschäftigten. In einer intensiven und guten Zusammenarbeit mit den Alexianern entsteht bis zum Frühjahr eine ganz besondere Adresse über Münsters Dächern.

Auf den Etagen darunter geben sich Maler und Elektriker die Klinke in die Hand. Akustikdecken werden eingezogen, Linoleum verlegt, ehe 14 Lkw mit den neuen Möbeln anrücken. 2019 folgt dann der dritte und vorletzte Projektabschnitt: Die Sanierung des Bauteiles D mit seinem zentralen Bürgerservice-Zentrum. Insgesamt nimmt die Stadt für die Modernisierung aller sechs Bauteile 38,5 Millionen Euro in die Hand. Der Abschluss ist für 2021 vorgesehen.

Quelle: www.stadtmuenster.de
Foto: (c) Stadt Münster

01|19 SUS-Mitarbeiter spenden für das Kinderhospiz Münster

Die Innensanierung des Stadthauses Münster - SUS Architekten Schopfs & Schlüter Münster

Das Team der SUS SCHOEPS & SCHÜTER Architekten Münster hat sich zusammen getan, um die wertvolle Arbeit des Kinderhospiz Königskinder Münster zu unterstützen. Das ambulante Kinderhospiz Königskinder begleitet Familien in Münster und aus dem Münsterland, in denen ein Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener lebensverkürzend oder schwerst erkrankt ist. Hier finden die betroffenen  Familien Hilfe, Ermutigung und Unterstützung.

Die Spende des SUS-Teams wurde persönlich dem Kinderhospiz Königskinder übergeben. 360 Euro, die von Herzen kommen und Gutes bewirken sollen.
 

12|18 SUS unterwegs... Winterreise mit Fortbildung nach Amsterdam

SUS unterwegs... Fortbildungs-Winterreise nach Amsterdam

Im Winter 2018 war es wieder so weit: Das ganze Team der SUS SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten war unterwegs. Diesmal führte unsere Fortbildungs-Winterreise nach Amsterdam.

Vom 6. bis zum 9. Dezember 2018 trotzte das SUS-Team den winterlich-stürmischen Wetterbedingungen und wurde dafür belohnt: Amsterdam bot uns eine spannende Architektur-Exkursion, deren Vielfalt überraschend war. Perfekt ausgearbeitet und persönlich begleitet hat unsere Tour die überaus fachkundige, engagierte und unglaublich sympatische Inhaberin des Büros Architour, Anneke Bokern. Ihr Wissen ist bemerkenswert. Sie kennt selbst winzige Details zur historischen Entwicklung, Bauweise der Grachtenhäuser, zu Konversionen, Immobilienpreisen und aktuellen Herausforderungen in Amsterdam.

Unser Programm, das auch als Fortbildungsveranstaltung der Architektenkammer anerkannt wurde, führte uns in das Stadtarchiv Amsterdam (K. de Bazel, Claus en Kaan), zur Bebauung der Hafeninseln, zum Stadtbauprojekt Borneo-Sporenburg (West 8), Claus & Kaan, Neutelings Riedijk, de achitectengroeup, de ArchitektenCie, MVRDV, Herman Hertzberger, Koen van Velsen u.v.a.) und zur Scheepstimmermanstraat mit indidviuellen Reihenvillen.

Nach der Besichtigung des Wohnungsbaus Het Schip (M. de Klerk, 1919-1921) und dem Besuch einer Museumswohnung bot sich uns ein architektonischer Zeitsprung mit

  • Blok0" - 9 Parzellen, von sechs Baugruppen entwickelt als 100% klimaneutrale Wohnungsbauten (u. a. von Marcel Lok, Puur, Marc Koehler, 2015-2016)
  • • dem Wohnhochhaus Pontsteiger (Arons & Gelauff, 2018)
  • • dem klimaneutralen Schulgebäude 4e Gymnasium (Paul de Ruiter, 2016)
  • • dem klimaneutralen Schulgebäude Brede School (Marlies Rohmer, 2016).

Viel Regen und starker Wind verstärkten sehr passend den maritimen Eindruck des Steigereilands mit seiner Wohnsiedlung aus Pfahlbauten und schwimmenden Wohnhäusern.

Wir danken Anneke Bokern noch einmal ganz herzlich für die tolle Begleitung unserer Exkursion. Die Eindrücke unserer Winterreise, Wind und Wetter und das gemeinsam Erlebte haben unser Team stark gemacht für neue Projekte im neuen Jahr.

WIR WÜNSCHEN IHNEN ALLEN FROHE WEIHNACHTEN.
 

11|18 SCHOEPS & SCHLÜTER im Ranking 2018 von Competitionline

Platz 24 für SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten MÜNSTER im Ranking von COMPETITIONLINE 2018

SCHOEPS & SCHLÜTER Architekten erreichen Platz 24 im Ranking von COMPETITIONLINE

www.competitionline.com ist die führende Architektenplattform in Deutschland. Über 30.000 Ausschreibungen für Architekten und Ingenieure werden hier jedes Jahr online veröffentlicht. Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER hat an zahlreichen Wettbewerben mit großen Erfolgen teilgenommen.

Beipielhaft steht dafür der 1. Platz beim Architekturwettbewerb des Franziskus-Hauses in Münster-Coerde. 2018 erreichten wir im Ranking der Online-Plattform COMPETITIONLINE damit den 24. Platz. - Eine bemerkenswert gute Platzierung bei immerhin ca. 30.000 Architekturbüros in Deutschland.

10|18 Feierliche Eröffnung: Diözesanarchiv des Bistums Aachen

Feierliche Eröffnung: Diözesanarchiv des Bistums Aachen

Am 5. September 2018 wurde in Aachen in der ehemaligen Kirche St. Paul das neue Diözesanarchiv des Bistums in feierlichem Rahmen eröffnet. Ein Umnutzungsprojekt großen Ausmasses konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Nach den Entwürfen der Bauabteilung des Bistums Aachen betreute das Architekturbüro SCHOEPS & SCHLÜTER Münster die Objekt- und Ausführungsplanung.

Bei der Umgestaltung der ehemaligen Kirche St. Paul als neues Diözesanarchiv sollte minimal in die vorhandene Buasubstanz des denkmalgeschützten Kirchengebäudes eingegriffen werden. So entstand eine Haus-in-Haus-Konstruktion in Form eines Kubus aus Stahlbeton und Glas innerhalb der ehemaligen Kirche St. Paul. Es wurde nicht nur die Bausubstanz erhalten, sondern auch gleichzeitig die historisch gewachsene städtebauliche Umgebung bewahrt.

Die Planung sah vor, 10 Fundamentpfähle 18 m lang, leicht versetzt zum Konstruktionsraster der vorhandenen Stahlstützen der Kirche in den Baugrund als tragende Gründungselemente einzubringen. Die zweigeschossigen Sichtbetonwandscheiben außen und innen, die die Lasten aus dem Bürogeschoss als auch aus der Stahlkonstruktion der 1. Ebene des Archivs aufnehmen, sollten punktuell die Lasten in die Gründung einleiten. Mit dieser Art der Konstruktion konnte der Eingriff in den Boden auf ein Minimum reduziert und auf tiefgegründete Streifen- und Einzelfundamente verzichtet werden.

Es entstand ein geschlossener zweigeschossiger Sichtbetonbau, in dem dunkle Archivräume untergebracht sind. Darauf wurde eine transparente, geschosshohe verglaste Verwaltungsebene platziert. In dieser aufgesetzten Ebene befinden sich die Büros und Nebenräume der Archivverwaltung sowie der Besucherraum. Die Büros orientieren sich südlich mit Ausblick durch die gotischen Fenster auf die Jakobstraße. Bei Sonnenschein wirft das Licht einen bunten Schatten durch die gotischen Südfenster auf die Betonfassade und zeigt wie eine Sonnenuhr den Verlauf des Tages an.

In dem zweigeschossigen nahezu hermetisch abgeschlossenen Archiv werden nun ca. 5.000 Fachbodenmeter als Rollregalanlage zur Lagerung von Archivarien genutzt. 1/8 dieses Archives wird als so genanntes Sonderarchiv genutzt, in dem wertvolles und sensibles Archivgut gelagert wird, das unbedingt ein stabiles Klima benötigt. Das von eingesetzte Regulierungskonzept für 7/8 des Archives funktioniert nach dem „Low-Tech-Prinzip“. Angestrebt wird eine möglichst hohe Konstanz des Raumklimas ohne klassische Klimatisierung, wobei die wichtigste Kenngröße die relative Luftfeuchte darstellt. Diese Konstanz wird durch einen ständigen Vergleich des Außenklimas mit dem Innenklima erreicht. Stellt sich ein für das Archivierungsgut ungünstigeres Innenklima ein, wird durch kurzeitiges Einschalten eines Ventilators Außenluft in das Archiv gefördert. Als zweites Regulativ wird das Archiv im Bedarfsfall zur Senkung der Raumluftfeuchte kurzzeitig durch zur Temperierung der Archivwände beheizt.

Auf die klassische kosten- und wartungsintensive „Klimatisierung“ kann somit für den Hauptteil des Archives verzichtet werden. Das Konzept ist betriebswirtschaftlich erheblich kostengünstiger. Es ergibt sich hier ein Einsparpotential im Vergleich zu einer herkömmlichen Klimatisierung bei den Erstellungskosten von ca. 40 % und bei den Betriebskosten von ca. 70 %.

(c) Bildnachweis: Seminar Architekturfotografie / FH Aachen

09|18 Architekturwettbewerb Franziskus-Haus in Münster-Coerde - 1. Platz

Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER ARCHITEKTEN MÜNSTER gewinnt den 1. Platz beim Architektur-Wettbewerb zum Franziskus-Haus in Münster-Coerde.

Das Büro SCHOEPS & SCHLÜTER ARCHITEKTEN MÜNSTER erreicht den 1. Platz beim Architektur-Wettbewerb zum Franziskus-Haus in Münster-Coerde.

Pressebericht "Westfälische Nachrichten" vom 9.9.2018 (Siegmund Natschke): Münster-Coerde - Das Franziskus-Haus werde ein „Zentrum für das pastorale und gesellschaftliche Leben in St. Franziskus“, kündigte Pfarrer André Sühling bei der Vorstellung der Pläne für das neue Gemeindezentrum an.

Das Franziskus-Haus soll eine „Visitenkarte der Gemeinde“ sein, sagte Pfarrer André Sühling. Es werde ein „Zentrum für das pastorale und gesellschaftliche Leben in St. Franziskus“, kündigte der Geistliche bei der Vorstellung der Pläne für das neue Gemeindezentrum an. Pfarreirat und Kirchenvorstand hatten sich im Vorfeld beraten und den Preisträger aus dem Architektenwettbewerb gekürt. Der kam auch bei den Gemeindemitgliedern auf der Versammlung am Dienstagabend im Freizeitheim St. Norbert gut an.

Es sei alles noch „in der Entwicklung“, betonte Sühling. Allerdings: Der Entwurf des Architektenbüros ­Schoeps & Schlüter aus Münster stieß auf positive Resonanz. Er habe als einziger der zehn eingereichten Beiträge die Raumanforderungen vollständig erfüllt, meinte Sühling. 285 Quadratmeter stehen als Bruttofläche insgesamt zur Verfügung, davon 115 Quadratmeter für den Saal, der sich in zwei Gruppenräume zu 80 und 35 Quadratmetern unterteilen lässt. Daneben gibt es zwei weitere Gruppenräume mit 25 beziehungsweise 35 Quadratmetern, die direkt neben dem Saal liegen werden.

Die Abtrennbarkeit des Saals und die Möglichkeit, ihn zu öffnen und so flexibel auf den jeweiligen Bedarf reagieren zu können, stieß einerseits auf positive Resonanz. Gemeindemitglied Werner Abbing betonte aber die Notwendigkeit einer „guten Isolierung“, damit die jeweiligen Gruppenraumnutzer auch in Ruhe arbeiten können. Die Vereinsvertreter regten an, Schränke aufzubauen, in denen sie dauerhafte Abstellmöglichkeiten haben.

Der Eingangsbereich des neuen Franziskus-Hauses fängt eigentlich schon draußen an. Durch Pergolen entstehen dort schon Verweilräume. Einladend soll das Gebäude sein, bereits vom Hamannplatz aus. Beschreitet man dann das Foyer, so fällt als erstes wohl die ovale Küche in dessen Mitte auf, die wiederum auch zum Saal hin geöffnet werden kann. Ein architektonischer Clou. „Die Küche ist ein Eyecatcher“, meinte Anni Greiwing von der kfd. Allerdings merkte sie an, dass sie auch Lärmquelle sein könne. Insgesamt kam die Idee bei den Anwesenden aber gut an.

Die Caritas wird einen eigenen Bereich haben, der insgesamt 80 Quadratmeter misst, davon nehmen drei Beratungsräume jeweils 16 Quadratmeter in Anspruch. Auch eine eigene Teeküche gibt es im Caritas-Trakt. Alles liegt im Erdgeschoss, ein Obergeschoss gibt es nicht.  Positiv war für die Jury vor allem, dass die Vorgabe etwa nur 85 Quadratmeter im gesamten Franziskus-Haus für Nebenflächen vorzusehen, auch eingehalten worden ist. Dies sei „ein einerseits reduzierter, andererseits ein qualitätsvoller“ Entwurf, sagte Zita Edeler von der Jury.

Auch preislich würden die Vorgaben eingehalten. Etwa 960.000 Euro werde das Projekt kosten, so André Sühling. Ein Siebtel trägt die Gemeinde mittels Rücklagen, aktuellen Haushaltsposten und Spenden, alles andere trägt das Bistum.

Wie geht es jetzt weiter? Pfarreirat und Kirchenvorstand werden erneut tagen. „Ich hoffe, dass vor den Herbstferien Klarheit besteht“, sagte Pfarrer André Sühling. Auch eine Abstimmung mit dem Bistum folgt noch. Der erste Spatenstich für das Franziskus-Haus erfolgt voraussichtlich im Sommer oder Herbst 2019.

 

08|18 Beginn der Sanierung des Hildegardishofes in Limburg

Hildegardishof - Bistum Limburg - SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Eröffnung 2020: Bistum investiert zehn Millionen Euro in neuen Hildegardishof

Pressebericht "Nassauische Neue Presse" vom 23. August 2018 (Rolf Goeckel): Seit zwei Jahren ist der Waldernbacher Hildegardishof geschlossen. Jetzt wird die Kinder- und Jugendfreizeitstätte von Grund auf saniert. Mehr als zehn Millionen Euro gibt das Bistum Limburg dafür aus.

Der Putz bröckelt schon länger von der Fassade, das Innere ist düster und nicht mehr zeitgemäß. Dass im Waldernbacher Hildegardishof, den Generationen von Kindern und Jugendlichen im Bistum Limburg von Freizeiten her kennen, etwas geschehen muss, ist seit Jahren klar. Nur wie saniert werden sollte und mit welcher Zielrichtung, darüber wurde lange beraten und gerungen.

Jetzt aber ist es soweit: Das Gebäude soll zu einer modernen Tagungsstätte für Kinder und Jugendliche, vor allem aber auch für Familien mit kleinen Kindern umgestaltet werden, erklärte der Generalvikar des Bistums Limburg, Wolfgang Rösch, gestern bei einer Ortsbesichtigung. Eine neu gegründete Fachstelle Familienpastoral soll diese Arbeit inhaltlich unterstützen und ein besonderes Programm für Familien anbieten. „Jenseits der Hektik des Alltags können Familien im neuen Hildegardishof Zeit verbringen, die sie stärkt“, sagte Rösch. Aber auch für Jugendgruppen und Schulklassen stehe der Hildegardishof weiterhin zur Verfügung.

Die Sanierung soll in rund anderthalb Jahren abgeschlossen sein, so dass der Hildegardishof ab 2020 wieder genutzt werden kann. Für die Umbaupläne, deren Kosten Wolfgang Rösch mit mehr als zehn Millionen Euro bezifferte, habe die Kreisverwaltung jetzt grünes Licht gegeben.

Bei dieser Summe stellt sich die Frage, ob ein Neubau nicht günstiger gewesen wäre. Dieses Thema jedoch konnte rasch zu den Akten gelegt werden, wie Marco Gasparini, Geschäftsführer des Eigenbetriebs Tagungshäuser im Bistum Limburg, erklärte. Denn: Der Hildegardishof befindet sich im Außenbereich von Waldernbach, wo vorhandene Bauten zwar Bestandsschutz genießen, Neubauten aber nicht genehmigt würden. Außerdem, so Architekt Tobias Haverbeck vom Architekturbüro Schoeps & Schlüter aus Münster, ist die Bausubstanz derart solide, dass das Gebäude problemlos noch viele Jahrzehnte überdauern könne.

Und das sehen die Planungen vor: Besonders auffällig ist ein in Richtung Tal vorgelagerter neuer Speisesaal. Im ersten Obergeschoss wird ebenfalls zur Talseite ein 150 Quadratmeter großer Saal entstehen, der wie eine Schublade aus dem Bau herausragen wird. Das bisher vorgelagerte Treppenhaus wird durch zwei Treppenhäuser rechts und links im Gebäude ersetzt, im Erdgeschoss entsteht ein einladendes Foyer. In der dritten und vierten Etage sollen Mehrbettzimmer mit insgesamt 64 Betten zur Verfügung stehen. Im Erdgeschoss wird eine Kapelle integriert; die vorhandene Kapelle aus den 60er-Jahren wird abgerissen.

Mengerskirchens Bürgermeister Thomas Scholz (CDU) begrüßte die Sanierung des Hildegardishofes und betonte die große Identifikation der Bevölkerung mit diesem Traditionshaus. „Dies ist ein sehr glücklicher Tag für die Gemeinde“, sagte Scholz. Er versprach, dass auch das Bildungsforum Mengerskirchen zur Nutzung des Gebäudes beitragen werde.

Der Waldernbacher Ortsvorsteher Ruprecht Keller (CDU) erinnerte an die Geschichte des Hildegardishofes: Erbaut wurde er zu Beginn des 20. Jahrhunderts als „Trinkerheilanstalt“. Vor und während des Zweiten Weltkrieges wurde er als Gymnasium der Arnsteiner Patres genutzt, die später nach Niederlahnstein zogen. Nach einem Brand übernahm das Bistum Limburg den Hildegardishof, um ihn anfangs vor allem für die Mädchenarbeit, später allgemein für die Kinder- und Jugendarbeit zu nutzen. 2014 stellte das Bistum Limburg das Gebäude dem Landkreis als Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zur Verfügung.
 

04|18 Architektur-Wettbewerb: Standortentwicklung der WL-BANK

 WL-BANK AG - Wettbewerbsbeitrag der SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Wettbewerb Standortentwicklung der WL-BANK AG in Münster - 3. Preis
„Verlässlichkeit, Transparenz und Sicherheit“ ... wir haben uns dieser Tradition der WL-Bank bewusst gemacht. Das Ziel unseres Entwurfes ist es, die Werte des Unternehmens widerzuspiegeln:

Die Forderung nach hoher Transparenz, natürlicher Belichtung und repräsentativer Gestaltung haben zur Entscheidung für eine Glasfassade geführt. Die alle Bauteile überspannende Glasfassade soll den gesamten Gebäudekomplex verklaren und seine Einheit verdeutlichen. Der vorhandene Städtebau bleibt auf seine eigenständige Weise erhalten; der neu gestaltete Gebäudekomplex bringt das Vorhandene zu einem selbstverständlichen Abschluss. Die bestehende Identität des Gebäudes WL-Bank bleibt erhalten; das Image wird verstärkt.

Am Sentmaringer Weg wird ein neuer, eindeutiger Eingangsbereich gebildet; dieser trägt zur Adressbildung der WL-Bank bei und ist auch von der Weseler Straße aus präsent. Deutlich akzentuiert wird der Haupteingang durch einen vorgestellten überdachten Baukörper. Dieser bietet Schutz, verströmt so Vertrauen und Sicherheit und begrüßt Mitarbeiter und Besucher durch seinen klar definierten Eingangsbereich.

Im März 2018 waren die Schoeps & Schlüter Architekten aufgefordert, am eingeladenen Architektenwettbewerb zur Fassadensanierung und inneren Neuorganisation der WL-Bank in Münster teilzunehmen. Das Preisgericht entschied, den Wettbewerbsbeitrag mit dem 3. Preis zu versehen. Wir haben uns sehr darüber gefreut und bedanken uns beim Auftraggeber, bei der Wettbewerbsbetreuung und natürlich bei den Juroren. Der Wettbewerbsbeitrag entstand mit fachkundiger Unterstützung des IWA- Ingenieurbüro, Torsten Wiethoff, für die Fachplanung Fassadentechnk, sowie der WBP-Ingenieure, Joachim Behrens, im Bereich der Haustechnik.
 

03|18 Der Hildegardishof in Limburg

Hildegardishof - Bistum Limburg - SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster

Umbau des Hildegardishofes in Waldernbach zum Zentrum für Familienarbeit im Bistum Limburg
 
Im Bistum Limburg wird das Jugendgästehaus „Hildegardishof“ in ein Gästehaus umgewandelt, das neben Jugendgruppen und Schulklassen auch optimale Rahmenbedingungen für familienpastorale Angebote bietet; insbesondere Familien mit kleinen Kindern sollen hier einen attraktiven Tagungsort erhalten. Es ist eine autarke Vollverpflegung vorgesehen. Zudem sollen verschiedene Veranstaltungsangebote möglich sein.

Der Entwurf der SUS-Architekten sieht eine Erweiterung des Gebäudes auf die Gesamtbreite des ehemaligen Giebel-Vorbaus vor. In der Höhenentwicklung wird das Gebäude belassen. Das Mansarddach ist auf die gesamte Breite erwei­tert worden. Das Gebäude erhält so ein klassisches Erscheinungsbild, welches Ruhe, Einheit und Geborgenheit ausstrahlt. Das neue Zentrum für Familienarbeit wird auch von der gewachsenen Allee über die höher gelegene Vorderseite erschlossen. Ein neu geschaffener Windfang lädt zum Eintreten ein. Die Zuwegung und die Außenanlagen werden im Hinblick auf die neue Nutzung –auch kindgerecht- umgestaltet. Die neue Rückseite mit den lichtdurchfluteten Saal- und Speisebereichen sowie der großzügigen Terrasse öffnet sich in voller Breite zur hügeligen, freien Landschaft hin. Der Anbau der Kapelle ist abgängig. Die Kapelle wird in das Gebäude integriert und wird ein Teil des Zentrums für Familienarbeit. Im Inneren des neu erweiterten Gebäudes bildet sie einen gestalterischen und funktionalen Höhepunkt.

Die SUS-Architekten Münster hatten im März 2017 an einem Plangutachterverfahren teilgenommen und konnten die Jury für sich gewinnen. Wir bedanken uns beim Bistum Limburg für das Vorab-Vertrauen in unsere Arbeit und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit!

03|18 Erweiterung der Geschäftsführung

SUS Architekten Münster – Erweiterung Geschäftsführung

Das Architekturbüro Schoeps & Schlüter ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, - das Auftragsvolumen hat zugenommen. Zur strategischen Zukunftsausrichtung des Unternehmens haben wir uns entschieden, den Bereich der Geschäftsführung zu erweitern.

Nach mehr als sechs Jahren der intensiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unserem Mitarbeiter Tobias Haverbeck konnten wir das Arbeitsverhältnis nun vertiefen.

Mit Wirkung vom 1. Januar 2018 ist Herr Tobias Haverbeck, Dipl.-Ing. Architekt, offiziell als vierter Geschäftsführer der Schoeps & Schlüter Architekten GmbH bestellt worden. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit!

01|18 Innensanierung Stadthaus I Münster

SUS Architekten Münster – Stadthaus I Beginn des 2. Bauabschnittes (Foto Presseamt Münster / MZ)

Mit dem Baubeginn des 2. Bauabschnittes der Innensanierung des Stadthaus I konnte termingerecht zum Anfang des Jahres 2018 begonnen werden!
Lesen Sie den aktuellene Artikel aus der Münsterschen Zeitung vom 11.01.2018!

01|18 SUS Architekten Münster – neuer Sponsor des 1. FC Gievenbeck

SUS Architekten Münster – Sponsor des 1. FC Gievebeck

Die SUS-Architekten Münster als Sponsor des 1. FC Gievenbeck!
Wir wünschen der C3-Mannschaft mit den Trainern Yannick Euler und Marko Tesic viel Erfolg für die kommende Saison!

...zum Spielplan geht´s hier:
https://www.1fcg.de/fu%C3%9Fball/breitensportbereich/c3/

12|17 Frohe Weihnachten 2017!

SUS Architekten Münster wünschen Frohe Weihnachten!

Die SUS-Architekten wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!

05|17 BFW-Neubauten 1. Bauabschnitt

BFW-Neubau Gebäude 46 und 47

Passend zur 70-Jahr-Feier des Berufsförderungswerkes (BFW) Weser-Ems in Bookholzberg am 03.11.2016 ist der erste Bauabschnitt der geplanten Sanierungsmaßnahme fertiggestellt worden.
http://www.nwzonline.de/ganderkesee/neubau-passend-zum_a_31,1,2943420552.html
Wir gratulieren herzlich aus Münster nach Bookholzberg!

Die SUS-Architekten Münster hatten den Auftrag zur Realisierung des 1. Bauabschnittes aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am VOF-Verfahrens Ende 2014 erhalten.
Als Generalplaner haben die SUS-Architekten zusammen mit den Fachplanern der TGA, ibh - Ingenieurbüro Heimsch und der E-Projekt GmbH zusammen gearbeitet.
Für die Tragwerksplanung sind die Beratenden Ingenieure Rolwes-Hauth-Jacobi verantwortlich gewesen, die C. Bürger GmbH überwachte den baulichen Brandschutz.
In diesem 1. Bauabschnitt sind die Gebäude 46 und 47 umgebaut und energetisch saniert worden. Durch die interne Umbaumaßnahme wurde im Gebäude 48 als Zwischenlösung Ersatz für die Flächen des Gebäude 46 geschaffen.

Es folgt nun die Umsetzung des 2. Baubaschnittes. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
 

02|17 Hamm II - Wohnhaus und Tagesstruktur unter einem Dach!

Hamm II - Wohnhaus und Tagesstruktur unter einem Dach!

Wohnen und tagesstrukturierende Angebote für erwachsene Menschen mit Behinderung in Hamm-Rhynern
 
Der Wittekindshof plant den Bau eines Wohnhauses samt Räumen für tagesstrukturierende Angebote. Es sollen auch Menschen mit Behinderung daran teilnehmen können, die in Rhynern und Umgebung bei ihren Eltern, Familienangehörigen oder in einer kleinen Wohnung leben, keinen Arbeitsplatz haben oder bereits im Rentenalter sind. Es sind 24 Einzelzimmer in Wohneinheiten für sechs Personen geplant. Die Hälfte der Zimmer sind für Menschen mit Rollstühlen oder anderen Hilfsmitteln ausgelegt, die mehr Bewegungsfreiheit benötigen. Jedes Zimmer erhält ein eigenes Bad und bietet so viel Rückzugsmöglichkeit und Privatsphäre. In den vier Wohneinheiten für jeweils 6 Personen werden jeweils ein Wohnzimmer, eine Küche und ein Esszimmer und für das gesamte Haus ein Pflegebad zur Verfügung gestellt.
 
Bei der Planung sind die Auflagen des Brandschutzes und die Vorgeben zur Barrierefreiheit einzuhalten.  Die für die zukünftigen Bewohner/ -innen spezifischen Anforderungen werden in eine moderne Architektursprache mit hoher Wohnqualität umgesetzt, die sich durch die Ausbildung der zweigeschossigen Baukörper mit vier Dächern harmonisch, wie gewachsen in die bestehende, kleinteilige Umgebungsbebauung einfügt.
 
Am 23.01.2017 wurde mit der Baustelleneinrichtung an der Vöhde in Rhynern begonnen, am Freitag, den 29.01.2017 fand der symbolische, erste Spatenstich statt. Im Spätsommer 2018 soll das Wohnhaus für 24 Frauen und Männer mit geistiger und mehrfacher Behinderung bezugsfertig sein.

12|16 SUS-Winterreise 2016 nach Paris

SUS Architekten Münster – Winterreise nach Paris

Paris - 3 Tage lang den Eiffelturm, die Champs-Élysèes, den Louvre und die leckere französische Küche erleben. Die SUS-Architekten tauchten ein in die französische Hauptstadt mit ihren vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten. Die diesjährige SUS-Winterexkursion führte die SUS-Architekten von Donnerstag, den 08.12. bis Sonntag, den 11.12.2016 nach Paris. Schwerpunkt der Exkursion war die Architektur der Stadt Paris vom 19. bis ins 21. Jahrhundert.

Als Vorbereitung auf die Exkursion fand im Büro SUS-Architekten ein Paris-Workshop statt. Die Teilnehmer der Exkursion waren in drei Workshop-Gruppen aufgeteilt, die sich im wöchentlichen Rhythmus freitags zusammensetzten und die Themen der drei Vortragsreihen erarbeiteten: das 19., das 20. und das 21. Jahrhundert. Im Anschluss an die Workshops fanden die Fachvorträge im Büro SUS-Architekten-Münster statt.
 
Das Highlight der Winterreise war die geführte Tour durch die Grande Bibliothèque von Dominique Perrault. Die Fondation Louis Vuitton von Frank O. Gehry präsentierte sich farbig gestaltet im Sonnschein im Bois de Bologne. Aber auch klassisch, moderne Bauwerke wie die Villa La Roche von Le Corbusier wurden besichtigt. Von der Dachterrasse des Institut du Monde Arabe bot sich ein herrlicher Blick auf die Ile de la Cité und Notre Dame. Auch wenn der pariser Smog den Eiffelturm nur in einer Silhouette erkennen ließ – die SUS-Architekten haben das Flair der französischen Weltstadt genossen.
 
Wir freuen uns schon auf unsere nächste Winterreise 2018!
 

12|16 Das Jubiläum: Spendenaktion für den Bundesverband Kinderrheuma

Spendenaktion für den Bundesverband Kinderrheuma – 20 Jahre SUS Architekten Münster

Die Schoeps & Schlüter Architekten blicken in diesen Tagen auf ihre 20-jährige Bürogeschichte zurück. Das Architekturbüro wurde im Jahr 1996 von Manfred Schoeps und Martin Schlüter gegründet. „Die erste Weihnachtsfeier feierten wir zu zweit…“ -so Manfred Schoeps in seiner Rede auf der Jubiläumsfeier. Das hat sich im Laufe der 20 Jahre verändert. Das Unternehmen ist kräftig gewachsen. Mit annähernd 20 Architekten und Ingenieuren sind die SUS-Architekten Münster eine feste Größe geworden.
 
Auch die Arbeitsweisen haben sich im Laufe der beiden Jahrzehnte verändert. Wenn zu Beginn noch mit Zeichenschiene und Tuschefüller gearbeitet wurde, so ersetzen jetzt leistungsstarke PCs und CAD-Software in 2-D und sogar 3-dimensional die „alten“ Arbeitsmittel. „Die Arbeitsweisen eines Architekturbüros sind durch die neuen Möglichkeiten der Kommunikation zunehmend straffer geworden, - die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachingenieuren ist für die meisten Projekte unabdingbar – der Architekt als Koordinator! “ – so Martin Schlüter. Die Tätigkeitsfelder des Büros erstrecken sich vom Neubau bis hin zu komplexen Umnutzungs- und Sanierungsprojekten mit besonderem Anspruch an einen sensiblen Umgang mit dem Bestand.
 
Am Freitag, den 9. September 2016 wurde das 20-jährige Jubiläum in den Büroräumlichkeiten an der Salzmannstraße mit den Mitarbeitern, mit Freunden und der Familie, mit Fachingenieuren und Bauherrn kräftig gefeiert. Es wurde diskutiert und gelacht … Leckeres gegessen und getrunken … und sogar getanzt… !

Anlässlich der Jubiläumsfeier war ein Spendenkonto zugunsten des Bundesverbandes Kinderrheuma e.V. eingerichtet worden. Die Schoeps & Schlüter Architekten GmbH bedankt sich herzlich für die zahlreichen Spenden im Rahmen des Jubiläums. Stolz konnten Manfred Schoeps (li.) und Martin Schlüter (re.) den Vorstandsmitgliedern Gaby Steinigeweg (2. v. re.) und Jutta Becker (3. v. re.) vom Bundesverband Kinderrheuma e.V. einen Scheck über 5.000,- € übergeben.

Zeitungsartikel Westfälische Nachrichten vom 13.12.2016:
 

11|16 Wettbewerb Overbergkolleg Bistum Münster - 4. Preis

Wettbewerb Studentenwohnheim am Overberg-Kolleg

Wettbewerb „Studentenwohnheim am Overberg-Kolleg“  - 4. Preis!
 
Im August 2016 wurde der beschränkte Wettbewerb zum Studentenwohnheim Overberg-Kolleg vom Bistum Münster ausgelobt. Ziel des Wettbewerbes war der Entwurf eines Studentenwohnheims als Ersatzbau für das abgängige Wohnheim am Overberg-Kolleg in Münster.
Das Preisgericht tagte am 02.11.2016 unter Vorsitz von Max Dudler. Die Schoeps & Schlüter Architekten freuen sich über den 4. Preis!
 
Der Entwurf der Schoeps & Schlüter Architekten nimmt die vorgefundene lose Struktur von Einzelgebäuden auf und führt diese durch frei eingestellte Kuben zu einem Campus-Quartier zusammen. Die vorhandene Bebauung unterschiedlicher Größe und Nutzung wird durch das Einstellen von vier „Wohnquadern“ verdichtet. Die Gebäude stellen sich wie zufällig in der parkähnlichen Umgebung auf und entwickeln im Zusammenspiel mit dem Familienhaus und dem Overberg-Kolleg einen Campuscharakter. Die verbindende Deckenplatte über dem Erdgeschoss, fungiert als Platine für die unterseitigen, allgemeinen und betrieblichen Funktionen und die aufgesetzten Wohnebenen.
 
Das neue Studentenwohnheim am Overbergkolleg – „Raum zum Leben“!
 

11|16 BFW-Neubau fertiggestellt

BFW-Neubau fertiggestellt

Passend zur 70-Jahr-Feier des Berufsförderungswerkes (BFW) Weser-Ems in Bookholzberg am 03.11.2016 ist der erste Bauabschnitt der geplanten Sanierungsmaßnahme fertiggestellt worden.
http://www.nwzonline.de/ganderkesee/neubau-passend-zum_a_31,1,2943420552.html
Wir gratulieren herzlich aus Münster nach Bookholzberg!

Die SUS-Architekten Münster hatten den Auftrag zur Realisierung des 1. Bauabschnittes aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am VOF-Verfahrens Ende 2014 erhalten.
Als Generalplaner haben die SUS-Architekten zusammen mit den Fachplanern der TGA, ibh - Ingenieurbüro Heimsch und der E-Projekt GmbH zusammen gearbeitet.
Für die Tragwerksplanung sind die Beratenden Ingenieure Rolwes-Hauth-Jacobi verantwortlich gewesen, die C. Bürger GmbH überwachte den baulichen Brandschutz.
In diesem 1. Bauabschnitt sind die Gebäude 46 und 47 umgebaut und energetisch saniert worden. Durch die interne Umbaumaßnahme wurde im Gebäude 48 als Zwischenlösung Ersatz für die Flächen des Gebäude 46 geschaffen.

Es folgt nun die Umsetzung des 2. Baubaschnittes. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
 

09|16 Das Jubiläum: 20 Jahre Schoeps & Schlüter Architekten

20 Jahre SUS Architekten Münster

Die Schoeps & Schlüter Architekten blicken in diesen Tagen auf ihre 20-jährige Bürogeschichte zurück.
 
Das Architekturbüro wurde im Jahr 1996 von Manfred Schoeps und Martin Schlüter gegründet.
„Die erste Weihnachtsfeier feierten wir zu zweit…“ -so Manfred Schoeps in seiner Rede auf der Jubiläumsfeier.
Das hat sich im Laufe der 20 Jahre verändert. Das Unternehmen ist kräftig gewachsen. Mit annähernd 20 Architekten und Ingenieuren sind die SUS-Architekten Münster eine feste Größe geworden.
 
Auch die Arbeitsweisen haben sich im Laufe der beiden Jahrzehnte verändert. Wenn zu Beginn noch mit Zeichenschiene und Tuschefüller gearbeitet wurde, so ersetzen jetzt leistungsstarke PCs und CAD-Software in 2-D und sogar 3-dimensional die „alten“ Arbeitsmittel.
„Die Arbeitsweisen eines Architekturbüros sind durch die neuen Möglichkeiten der Kommunikation zunehmend straffer geworden, - die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachingenieuren ist für die meisten Projekte unabdingbar – der Architekt als Koordinator! “ – so Martin Schlüter.
Die Tätigkeitsfelder des Büros erstrecken sich vom Neubau bis hin zu komplexen Umnutzungs- und Sanierungsprojekten mit besonderem Anspruch an einen sensiblen Umgang mit dem Bestand.
 
Am Freitag, den 9. September 2016 wurde das 20-jährige Jubiläum in den Büroräumlichkeiten an der Salzmannstraße mit den Mitarbeitern, mit Freunden und der Familie, mit Fachingenieuren und Bauherrn kräftig gefeiert.
Es wurde diskutiert und gelacht … Leckeres gegessen und getrunken … und sogar getanzt… !
 
Anlässlich der Jubiläumsfeier ist eigens ein Spendenkonto zugunsten des Bundesverbandes Kinderrheuma e.V. eingerichtet worden. DE40 4005 0150 0000 5789 14 – Verwendungszweck: 20 Jahre SUS
Wie bedanken uns ganz herzlich für die zahlreichen Spenden!

08|16 Murnau: Das Strütthaus ist jetzt "oben ohne"

Strütthaus Murnau ohne DACH : SUS Architekten Münster

Die Erweiterung des Rathauses in Murnau nimmt langsam Form an.
Die ersten Abrissmaßnahmen haben begonnen - das Strütthaus ist jetzt "oben ohne" !

Artikel Murnauer Tagblatt 08.08.2016

07|16 Zuschlag für die Innere Sanierung des Stadthaus 1

Die SUS-Architekten Münster haben im Oktober 2015 den Zuschlag für die innere Sanierung des Stadthaus1 - Objektplanung erhalten!

Nach einem ersten VOF-Bewerbungsverfahren im Jahr 2012 folgte in 2014 ein erneutes Verfahren. Die SUS-Architekten wurden daraufhin im Juni 2015 durch die Stadt Münster aufgefordert, ein Honorarangebot abzugeben. Jetzt freuen wir uns, bekannt geben zu dürfen, dass wir den Zuschlag für den Umbau und die innere Sanierung des Stadthaus 1 erhalten haben!
Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Architektenleistungen und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit insbesondere mit der Stadt Münster.

Aufgabenstellung
Das Stadthaus 1 liegt zentral in der Innenstadt von Münster. Es stellt den stadtzentralen Standort der Stadtverwaltung dar, welcher insbesondere von Ämtern mit direkter Nähe zu den Ratsgremien, zum Verwaltungsvorstand oder mit publikumsintensiven und bürgernahen Dienstleistungen genutzt wird.

Das Stadthaus 1 wurde in den Jahren 1956 bis 1961 in mehreren Bauabschnitten errichtet und ist in der bis heute erhaltenen Form ein markantes Verwaltungsgebäude seiner Zeit. Es bildet mit dem unter Denkmalschutz stehenden Rathaus/Stadtweinhaus ein prägendes städtebauliches Ensemble, das sich um den Platz des Westfälischen Friedens gruppiert. Die Platz-, Eingangs- und Erschließungszonen bieten dabei eine hohe innerstädtische Aufenthaltsqualität. Das Erscheinungsbild ist charakteristisch für die Bauzeit und soll auch im Inneren des Bauwerks weitestgehend erhalten bleiben.

Aufgrund des aktuellen Gebäudezustandes ist ein eine Innensanierung des Stadthauses 1 erforderlich, da insbesondere die datentechnische Infrastruktur und die technische Gebäudeausstattung ihre Lebensdauer weit überschritten haben. Nach einer Nutzungsdauer von nunmehr über 50 Jahren erfordert auch die gesamte Bausubstanz eine umfassende Innensanierung. Zudem sind Maßnahmen zur Sicherstellung des Brandschutzes und der Betriebssicherheit erforderlich. Die heutigen Anforderungen an die Funktion und Betriebssicherheit des Gebäudes lassen sich ohne eine grundständige Innensanierung nicht erfüllen.
Im Zuge der Sanierung soll das Stadthaus 1 ein Bürgerservicezentrum erhalten.

Die ersten Planungsbesprechungen bei den SUS-Architekten haben bereits stattgefunden. Es ist beabsichtigt, mit der Bauausführung im Frühjahr 2017 zu beginnen.

Am Projekt beteiligte Fachplaner:

07|16 Umnutzung, Umbau und Sanierung Blücher-Kaserne in Hemer

Umnutzung, Umbau und Sanierung Blücher-Kaserne in Hemer

Der Block 24 der ehemaligen Blücher Kaserne in Hemer ist zu einem Büro- und Rechenzentrum für ein Dienstleistungsunternehmen der IT-Branche mit einer Nutzfläche von ca. 4.400 m2 umgebaut worden. Das Gebäude ist Bestandteil einer Kasernenanlage aus den 1930er Jahren. Diese ist eingebettet in den Sauerlandpark Hemer, der aus der Landesgartenschau von 2010 hervorgegangen ist. Die bestehende Gebäudestruktur mit einer Länge von ca. 80m und einer Breite von ca. 17m weist neben dem Kellergeschoss und dem Erdgeschoss zwei Obergeschosse und ein Dachgeschoss auf.

Konzeptionsphase
Um während der ersten Konzeptphasen eine hohe Kosten- und Planungssicherheit zu erlangen, wurden bereits während der Vorentwurfsplanung umfangreiche örtliche Untersuchungen des Bestandes durchgeführt. Diese beinhalteten, neben der statischen Bewertung des Bestandes mit Bewehrungsscans und der Einstufung der Betongüte, auch die Untersuchung des Luft- und Trittschallverhaltens des Gebäudes. Da der Verdachtsfall auf Altlasten im Bestand vorlag, wurde durch das Sachverständigenbüro Richardson eine Untersuchung durchgeführt, um mögliche Maßnahmen zu bewerten.

Ein Teil der Deckenkonstruktion des ehemaligen Kasernengebäudes besteht aus Hohlsteindecken, bei denen aus heutiger Sicht ein rechnerischer Nachweis in der notwendigen F90-Qualität nicht möglich ist. Über ein weiteres Gutachten, unter Zugrundelegung von Prüfverfahren der Materialprüfanstalt in Braunschweig, konnte aber der entsprechende Nachweis durchgeführt werden, so dass auf eine kostenintensive Ertüchtigung der Bestandsdecken verzichtet werden konnte.

Nutzungskonzept
Das Nutzungskonzept des Gebäudes sieht eine Erschließung über die Kopfseite des Gebäudes vor. Die Anlieferung erfolgt über das Kellergeschoss. In den Obergeschossen sind die Flächen für die Büros, sowie die Räume der IT-Technik untergebracht. Die vorgefundene Gebäudestruktur mit den natürlich belichteten Nutzungszonen an den Längsfassaden und der großzügigen, mittigen Flurzone konnte weitestgehend erhalten bleiben. So konnten die baulichen Eingriffe gering gehalten werden.

An das Gebäude, das Dienstleistungszentrum für IT-Anwendungen dient, werden hohe technische Anforderungen gestellt. So wird neben den besonderen Brandschutz- und sicherheitstechnischen Auflagen auch eine Redundanz der technischen Infrastruktur hergestellt. Das Gebäude wird mechanisch be- und entlüftet. Die Anlage ist hierbei mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, so dass hiermit, im Zusammenspiel mit der hoch wärmegedämmten Fassade und der Nutzung von Fernwärme, der Standard „KfW-Effizienzhaus 85“ erreicht wird.

Mit dem Baubeginn der Maßnahme konnte termingerecht Anfang Dezember 2013 begonnen werden. Der Umzug der Citkomm in die neuen Räumlichkeiten erfolgte im Frühjahr 2016.

07|16 Sanierung des Studieninstituts Westfalen-Lippe

Sanierung Studieninstitut Westfalen-Lippe SUS Architekten Münster

Anfang 2014 erhielten die SUS-Architekten den Generalplanerauftrag für die Sanierung des Studieninstituts am Stühmerweg 10 in Münster. Ende 2015 waren die Umbauarbeiten fertiggestellt.

Die umfangreichen Maßnahmen erstreckten sich auf die Innere Sanierung des Gebäudes sowie die Neugestaltung der Fassaden. Die Nutzung als Studieninstitut mit Seminarbereichen ist beibehalten worden.
Es ist ein modernes, unter energetischen Gesichtpunkten konzipiertes Gebäude entstanden, welches dauerhaft den Nutzungsansprüchen gerecht wird.

Wir freuen uns, dass sich das Studieninstitut Westfalen-Lippe in den neuen Räumlichkeiten wohlfühlt!

04|16 Neubauprojekt für Ingenieurbüro E-Projekt

Neubauprojekt für Ingenieurbüro E-Projekt Münster

Das neue Gebäude für die E-Projekt GmbH besteht aus 3 Geschossen: Das Erdgeschoss wird durch E-Projekt genutzt. Für das 1. und 2. Obergeschoss konnten während der Bauzeit Mieter gefunden werden. Die Entwurfsidee ist, durch die Durchdringung von zwei Baukörpern und durch eine auskragende Ebene im 2. Obergeschoss, Leichtigkeit und Dynamik in das Gebäude zu tragen. Die im Bebauungsplan vorgeschriebene 2- 3-Geschossigkeit konnte so aufgelockert werden und: es konnte ein hoher Wiedererkennungswert des Gebäudes generiert werden! – Das „fliegende“ E-Projekt auf der grünen Wildblumenwiese!

Die SUS-Architekten Münster bedanken sich, auch im Namen der Mitarbeiter, herzlich für die außerordentlich gute Zusammenarbeit und für die schnelle Entscheidungsfreudigkeit, am Telefon und per mail. Durch die Entscheidungsfreudigkeit der E-Projekt GmbH war es möglich, das Gebäude in nur einem Jahr von der ersten Skizze bis zum Einzug zu realisieren!

03|16 Neubau und Auslagerung einer Küche in Münster

Neubau und Auslagerung einer Küche in Münster | SUS Architekten Münster

Das Hauptgebäude stammt aus den 1950er Jahren, steht jedoch nicht unter Denkmalschutz. Sein Erscheinungsbild wurde, bis auf die Anbindung an den neuen Baukörper, nicht verändert. Im Zuge der Neuordnung der Küche und der Auslagerung der Lagerräume ist ein eingeschossiger Anbau geschaffen worden. Dieser war anfänglich als temporärer Bau gedacht, wurde aber jetzt in massiver Bauweise mit anschließend möglicher Umnutzung geplant.

Anbau
Der Anbau orientiert sich mit seiner Gesamthöhe am Altbau. Die Oberkante der Attika des Anbaus liegt auf der Unterkante der Fensterbank des 1. Obergeschosses des Gebäudes 2. Der Neubau passt sich den in der Liegenschaft vorhandenen Farben der Fenstereinfassungen in Beton an. Die Außenwände des Anbaus sind aus Stahlbetonfertigteilen erstellt, die bereits über eine fertige Sichtbetonoptik verfügen.

Der Anbau ist als massiver eingeschossiger Flachdachbau mit einer Stahlbetondecke geplant worden. Tragende Außenwände bilden mit der Stahlbetondecke eine einfache homogene Konstruktion, bei der auf zusätzliche Fugenausbildungen und Gleitauflager verzichtet werden konnte. So haben alle Räume eine klare, einheitliche Deckenuntersicht (Beton). Auf eine Abhangdecke konnte verzichtet werden, da die haustechnische Versorgung des Anbaus über den Boden mit Anbindung an den Keller erfolgen konnte. Der Anbau wird von Norden, sowie von Süden erschlossen und bindet direkt an den Küchenbereich des Gebäudes 2 an. Auf der Nordseite befindet sich der Zugang des Personals über eine zweistufige Treppenanlage. Auf der Südseite befindet sich der Zugang für die Anlieferung mit einer Rampe als Höhenausgleich. Dies ermöglicht eine Bestückung der Lagerräume mit Paletten.

Der Flurbereich in dem neuen Verbindungselement zwischen dem Alt- und dem Neubau dient als Verteiler. In Richtung des neuen Anbaus führt der Weg an dem Umkleideraum vorbei zu den Kühl- und Lagerräumen. Der Fleischkühlraum, sowie der Tiefkühlraum verfügen über eine gemeinsame Schleuse, die als Vorkühlraum dient. Die Umkleide sowie das Trockenlager besitzen Fenster zur natürlichen Belüftung.
 

03|16 Der SUS-Erweiterungsbau Salzmannstraße macht Fortschritte...

Erweiterungsbau | SUS Architekten Schopes & Schlüter

Die Bauleitung bei der täglichen Begehung der Baustelle. Die Fassade nimmt Form an!

10|15 Hightech in den Hörsälen & Kellern der Universität Münster

Hightech in den Hörsälen & Kellern der Universität Münster

Die Sanierung des münsteraner Hörsalgebäudes H1 am Schlossplatz konnte pünktlich zum Semesterstart abgeschlossen werden.

Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters 2015/16 haben es der nordrhein-westfälische Bau- und Liegenschaftsbetrieb und die Haus-Verantwortlichen der WWU zusammen mit den SUS Architekten geschafft, einige Verbesserungen und Verschönerungen abzuschließen.

Abgeschlossen werden konnten neben den 17 WLAN Zellen auch die neuen Sanitäranlagen sowie ein Umkleideraum. Jetzt kann das Semester so richtig beginnen...

 

10|15 3 geschossiger Neubau für das Ingenieurbüro E-Projekt

3 geschossiger Neubau für das Ingenieurbüro E-Projekt

Das neue Bürogebäude für E-Projekt (Ingenieurbüro für Technische Gebäudeausrüstung) besteht aus einem zwei- und einem drei-geschossigen Gebäudeteil mit Flachdach. Das Gebäude hat eine Gesamtabmessung von ca. 23 m in der Breite und ca. 22m in der Länge und weist eine Höhe von bis zu 11m auf.

Der drei-geschossige Baukörper kragt im 2. OG in Richtung Süd-Ost ca. 1,60 m aus. Die Außenhaut wird durch eine vorgehängte Faserzementfassade bzw. einer Vormauerschale aus Mauerwerk mit Lochfenstern gebildet.

Das Gebäude erhält einen zentralen Haupteingang, über den das Treppenhaus und von hieraus die Nutzungseinheiten in den Etagen erreicht werden. Die Gebäudestruktur und die Ausrichtung des Bauwerkes auf dem dreigeteilten Grundstück sind so vorgesehen, dass eine Erweiterung des Gebäudes an der Süd-Westseite möglich ist. Der Zugang und die vertikale Erschließung der zusätzlichen Nutzflächen wird dann über den bestehenden Eingang und den Treppenhauskern erfolgen. Diese Erweiterung ist in einem zweiten Bauabschnitt geplant, der zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird.

Der Rohbau ist fast fertiggestellt – in Kürze sehen Sie hier aktuelle Baustellenfotos!

10|15 Anbau & Büroerweiterung SUS Architekten Münster

Anbau & Büroerweiterung SUS Architekten Münster

Der SUS-Anbau in der Salzmannstraße in Münster nimmt Form an – die Fenster sind eingebaut! Wir freuen uns auf die nächsten Ausbauschritte!

07|15 Fassadensanierung Bezirksregierung Münster – Energetische Sanierung mit Klinkerriemchen

Fassadensanierung Bezirksregierung Münster – Energetische Sanierung mit Klinkerriemchen

Die Sanierungsarbeiten an der Fassade des rückwärtigen Bürotrakts der Bezirksregierung Münster haben begonnen. Das Projekt wird durch die Niederlassung Münster des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW realisiert und voraussichtlich Ende 2016 abgeschlossen sein - Ziel ist zum einen eine signifikante Verbesserung der energetischen Situation und zum anderen die Erhaltng des optischen Charakters der Fassade.

Zunächst werden die alten Fenster durch dreifachverglaste Aluminium-Verbundfenster mit gedämmten Rahmenprofilen ersetzt. Im Luftinnenraum der Fenster wird ein elektrischer Sonnenschutz angebracht. Der Vorteil gegenüber außen angebrachten Sonnenschutzlamellen ist, dass dieser Sonnenschutz seltener gewartet werden muss und bei Sturm nicht beschädigt wird. Zu Wartungs- und Reinigungszwecken kann ein zusätzlicher Flügel am Fenster geöffnet werden. Anschließend wird auf die alte zweischalige, nicht gedämmte Fassade ein modernes Wärmedämmverbundsystem gesetzt.

In Abstimmung mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt wird die äußere Schicht mit Klinkerriemchen ausgeführt – damit bleibt der Charakter des Bauteils optisch erhalten. (Quelle: WN Online) Weitere Details finden Sie hier: http://www.wn.de/Muenster/2137606-3-7-Millionen-Euro-fuer-Fassadensanierung-der-Bezirksregierung-Rueckfront-in-Klinkerriemchen

 

07|15 Fassadensanierung der Bezirksregierung in Münster Bauteil D

Fassadensanierung der Bezirksregierung in Münster Bauteil D

Im Oktober 2014 nahmen die SUS-Architekten Münster am VOF-Verhandlungsverfahren für die Generalplanerleistungen der Fassadensanierung der Bezirksregierung, Bauteil D teil. Im November bekamen die SUS Architekten MS als Generalplaner und Objektplaner durch den BLB Münster den Zuschlag für die Umsetzung der Maßnahme. Vielen Dank an dieser Stelle für das entgegengebrachte Vertrauen.

Die Leistungen der Tragwerksplanung werden vom Ingenieurbüro Wesselmann+Brune, www.wbingenieure.de, erbracht. Die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung erbringt das Ingenieurbüro Heidrich, www.heidrich-planungsbuero.de, und die Freiflächengestaltung wird durch brandenfels landscape + environment, www.brandenfels.com, umgesetzt.

Die bislang ungedämmte Fassade der Bezirksregierung aus den 50-er Jahren wird nun saniert.Der geschlossene Fassadenanteil im gesamten Bauteil D (Geisbergweg, gegenüber dem Fyal Central) wird mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen, die äußere Schicht wird unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und in Abstimmung mit der unteren Denkmalbehörde mit Klinkerriemchen versehen werden.

Die neuen Fenster sind als 3-fach verglaste Aluminium-Verbundfenster mit integriertem Sonnenschutz vorgesehen. Die Einzelfenster werden mit gedämmten Paneel-Elementen in Rahmenelementen zusammengefasst. Die Entwurfs- und Genehmigungsphase konnte bereits abgeschlossen werden. Die vollständige Ausführungsplanung liegt vor und mit der Umsetzung der Planung kann begonnen werden.

06|15 Gewerbeflächen im SUS-Anbau zu vermieten

Gewerbeflächen im SUS-Anbau zu vermieten

Gewerbeflächen als Büro- oder Praxisflächen zu vermieten!  Angeboten werden ca. 270 qm Fläche mit flexibler Grundrissgestaltung im Hochparterre unseres Neubaus. Der Ausbau erfolgt nach Bedarf. Ein behindertengerechter Aufzug kann auf Wunsch erstellt werden.

Überdachte Stellplätze sind vorhanden. Der Neubau ist voraussichtlich Anfang 2016 bezugsfertig. Die Vermietung erfolgt von Privat - es fällt keine Courtage an!

06|15 SUS-Büroerweiterung ist gestartet

SUS-Büroerweiterung ist gestartet

Und schon geht es los – die Baustelle unseres Anbaus hat begonnen....

Bei nahezu 40° Grad im Schatten wurden die Sohlen betoniert und die Bewehrungen eingebracht.... wir halten Sie auf dem Laufenden!

06|15 Wettbewerb "Wohnen am Nordwall in Stadthagen"

Wettbewerb "Wohnen am Nordwall in Stadthagen"

Im März nahmen die Schoeps und SchlüterArchitekten Münster am Wettbewerb "Wohnen am Nordwall in Stadthagen" teil. Es waren 15 Architekturbüros aufgefordert worden, am Realisierungswettbewerb teilzunehmen.  Wir freuen uns, Ihnen bekannt geben zu dürfen, dass die Schoeps & Schlüter Architekten aus Münster einen 2. PREIS belegen konnten!

Die Auseinandersetzung mit dem Ort, zum einen traditionsbewusst und zum anderen fortschrittlich, war das zentrale Thema des Entwurfes. Die traditionellen Gebäudestrukturen wurden weitergeführt, um sich über Proportionen und Materialien in das gewachsene Umfeld einzufügen. Hierbei wurden die Gestaltungselemente des Ortskerns übernommen und in eine zeitgemäße Architektursprache übertragen.

Die Leitidee der städtebaulichen Planung sollte die eines nachhaltigen, dauerhaften und schönen Bauens sein. Mit dem Ziel, eine angemessene Urbanität für Stadthagen zu schaffen! Wir freuen uns sehr!

05|15 Richtfest SUS-Erweiterungsbau in der Salzmannstraße

Richtfest SUS-Erweiterungsbau in der Salzmannstraße

Neues vom SUS_Neubau "Bürogebäude Salzmannstraße" – am 9. Oktober 2015 wurde Richtfest gefeiert. Es war ein schönes Fest und wir bedanken uns besonders bei den Zimmermännern der Firma Haveloh für den gelungenen Richtspruch!

04|15 Sanierung Kirche Sankt Josef in Münster-Kinderhaus

Sanierung Kirche Sankt Josef in Münster-Kinderhaus

Die Sanierungsmaßnahme umfasst einen kompletten Innenanstrich der Kirche, bei dem eine diffusionsoffene Oberfläche geschaffen werden muss, sowie Hochwasserschutzmaßnahmen an den Eingängen und Kellerfenstern.

Die technischen Anlagen im Kirchengebäude müssen überholt werden, eine neue Heizung eingebracht und die Elektrik repariert werden. Es wird ein neues Beleutungskonzept realisiert werden und die Orgel soll von Grund auf gereinigt werden.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!
 

03|15 Erweiterung Rathaus Murnau – Wettbewerb und VOF-Verfahren

Erweiterung Rathaus Murnau – Wettbewerb und VOF-Verfahren!

Im Sommer 2014 fand der Realisierungswettbewerb "Erweiterung Rathaus Murnau" statt, bei dem die Schoeps & Schlüter Architekten Münster den 2. Preis gewonnen haben.
Im Anschluss an den Wettbewerb konnten die SUS-Architekten im VOF-Verfahren die Jury überzeugen.

Die SUS Architekten Schoeps & Schlüter Münster freuen sich, bekanntgeben zu dürfen, dass das Büro nun mit der Planung der Sanierung und der Erweiterung des Rathauses in Murnau am Staffelsee beauftragt wird.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Murnau!
 

07|14 SUS Architekten Schoeps und Schlüter Münster im Magazin "stylus"

SUS Architekten Schoeps und Schlüter Münster im Magazin "stylus"

stylus ist ein neues Magazin für urbanes Leben in Deutschland. Es erscheint zunächst in Dortmund, Hamburg, Stuttgart, München, Düsseldorf, Münster/Osnabrück, Köln und in Wuppertal. stylus behandelt Themen wie Architektur, modernes Leben, Design, Fotografie, Lifestyle, Interieurs, Golf, Events, Kunst und Kultur.

Die SUS Architekten Münster bedanken sich bei Stephanie Stark für Ihre kompetente und sympathische Unterstützung bei der Umsetzung des Artikels „Speicherstadt-Nord“ und loben den gelungenen Übergang zum Artikel „Das Büro der Zukunft“ von TON Objekteinrichtung.

> Weitere Infos

06|14 Verstärkung für die SUS-Geschäftsführung

Verstärkung für die SUS-Geschäftsführung

Sehr geehrte Bauherren, sehr geehrte Fachplaner und Firmen, liebe Kollegen und Freunde,

das Architekturbüro Schoeps & Schlüter ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, das Auftragsvolumen hat zugenommen. Um unsere Architektenleistungen auch weiterhin in altbewährter Qualität erbringen zu können, sowie die guten Kontakte der Bauleitung zu unseren Auftraggebern beizubehalten, haben wir uns entschieden, den Bereich der Geschäftsführung zu erweitern.

Nach fünf Jahren der intensiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unserem Mitarbeiter Martin Kober konnten wir das Arbeitsverhältnis nun vertiefen. Mit Wirkung vom 1. September 2014 ist Herr Martin Kober, Dipl.-Ing. Architekt, offiziell als dritter Geschäftsführer der Schoeps & Schlüter Architekten GmbH bestellt worden. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Schoeps & Martin Schlüter

05|14 SUS Kirchenumnutzungs-Projekt in der Fachzeitschrift Detail 5/2014

In der Detail-Ausgabe 05/2014 "Sanierung" finden Sie den Artikel von Rainer Fisch zum Thema "Kirchenumnutzungen".  Als Beispiel für Umnutzungen von Kirchen in der heutigen Zeit wird hier die Umnutzung der St. Christophorus-Kirche in Essen-Kray zum Bistumsarchiv gezeigt.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier: Kirchenumnutzung Fachzeitschrift Detail